Gemeinschaftsaktion Sicher zur Schule - Sicher nach Hause
Gemeinschaftsaktion Sicher zur Schule - Sicher nach Hause

Die Gemeinschaftsaktion wird für ihre Verdienste um die Verkehrssicherheit geehrt

Foto: Fritz Neuwirth/SZ

 

Die „Joseph und Sonja Ströbl-Stiftung“ an der Technischen Universität München setzt sich nachhaltig für mehr Sicherheit auf Bayerns Straßen ein.

Seit 1991 verleiht die Stiftung den sogenannten „Joseph-Ströbl-Preis“ für Verbesserungen im Verkehrssicherheitsbereich.

Der Preis erinnert an den ehemaligen Chefredakteur der Süddeutschen Zeitung und Initiator der Gemeinschaftsaktion ''Sicher zur Schule - Sicher nach Hause''.

Die diesjährige Verleihung findet am 26.11. im Bayerischen Staatsministerium des Innern und für Integration statt.

 

Den Journalistenpreis 2018 erhält Wolfgang Prestele, Geschäftsführer und Sprecher der Gemeinschaftsaktion für eine öffentlichkeitswirksame Umsetzung des Themas Sicherheit für Schulkinder.

Seminare für Schulbusfahrerinnen und Schulbusfahrer 2018

als Beispiel aus der bayernweiten Reihe der Schulbusfahrerseminare: Schwandorf 02/2016 (Foto: Wolfgang Prestele, GA)

Auch 2018 führt die Gemeinschaftsaktion die Reihe der Schulbusseminare fort.

 

10.02. Bericht über das 1. Seminar in Kaufbeuren (Schwaben)

17.02. Bericht über das 2. Seminar in Kaufbeuren

24.02. Bericht über das 3. Seminar in Kaufbeuren

 

28.04. Bericht über das Seminar in Krumbach (Schwaben)

 

05.05. Bericht über das Seminar in Thierhaupten (Schwaben)

 

01.09. Bericht über das Seminar in Donauwörth (Schwaben)

 

22.09. Bericht über das Seminar in Trostberg (Oberbayern)

 

20.10. Bericht über das Seminar in Krumbach (Schwaben)

Bayerntour "Augen auf die Straße!"

Staatssekretärin Carolina Trautner in Pocking am 23.07.2018 Staatssekretärin Carolina Trautner beim Aktionstag im Juli 2018 in Pocking (Foto: Dietmar Gauder, GA)

 

Das Bayerische Staatsministerium für Unterricht und Kultus veranstaltete auch 2018 mit interessierten Schulen zahlreiche Aktionstage unter dem Motto "Augen auf die Straße".

Schülern soll die Gefahr der Ablenkung durch Handy oder Smartphone am Steuer näher gebracht werden.

 

 

 

  

Stationen 2018 für das Projekt:

17.04. Neustadt bei Coburg (Oberfranken) - hier der Bericht

25.04. Königsbrunn (Schwaben) - hier der Bericht

19.07. Cham (Oberpfalz) - hier der Bericht

23.07. Pocking (Niederbayern) - hier der Bericht

16.10. Dinkelsbühl (Mittelfranken) - hier der Bericht

 

Als Partner begleiteten u. a. die Landesverkehrswacht Bayern e. V. und die Gemeinschaftsaktion die Präventionskampagne zum Thema Verkehrssicherheit.

Mit Schulweghelferinnen und Schulweghelfern sicher in die Schule

An Überwegen, die durch Schulwegdienste zusätzlich gesichert waren, ereignete sich in den letzten Jahrzehnten in Bayern kein schwerer Unfall.

 

Die Zahl der Schulwegunfälle ist aber dennoch viel zu hoch. Deshalb brauchen wir noch mehr Schulweghelferinnen und Schulweghelfer, damit Kinder sicher in die Schule und wieder nach Hause kommen.

 

Vielleicht möchten auch Sie mithelfen, die Sicherheit auf dem Schulweg zu stärken. Die üblichen Einsatzzeiten sind morgens zum Schulbeginn und mittags nach Unterrichtsende – jeweils etwa eine halbe Stunde. Auch wenn Sie nur an einem Tag pro Woche Zeit haben oder gelegentlich als Vertretung einspringen wollen, können Sie zur Verkehrssicherheit unserer Schulkinder beitragen. Für Ihre ehrenamtliche Tätigkeit erhalten Sie eine Aufwandsentschädigung.

 

Für nähere Informationen zu freien Einsatzorten und weiteren Details wenden Sie sich bitte an die örtlichen Gemeinden, Schulen oder Polizeidienststellen.

 

Danke für Ihr Engagement!

Foto: Claus Schunk

Aktionsplakat 2018/19

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